NEWS der SBB GmbH.

Top informiert mit den NEWS der SBB GmbH.

Kundenzufriedenheitsumfrage – Ihre Meinung ist gefragt!

Wir möchten wissen, was Sie über uns denken! Darum starten wir ab dem 3. März eine große Online-Umfrage zur Kundenzufriedenheit. Schenken Sie uns nur 10 Minuten Ihrer Zeit – das entspricht etwa der Reisezeit von Radolfzell nach Singen – und helfen Sie dabei, die SBB GmbH (noch) besser zu machen.
 

Die Teilnahme ist ganz einfach: klicken Sie einfach hier oder auf den weißen “LOS GEHTS”-Button in der nebenstehenden Anzeige.

Sie haben gerade keine Zeit? Kein Problem! Füllen Sie unsere Kundenzufriedenheitsumfrage einfach während Ihrer nächsten Fahrt aus. Damit Sie die NEWS dann nicht nochmals öffnen müssen, finden Sie in unseren Zügen Aushänge, über die Sie via QR-Code direkt zur Umfrage gelangen. 

Wir möchten uns bereits jetzt im Namen der SBB GmbH bei Ihnen bedanken. 

seehas

SEV zwischen Singen und Engen

Aufgrund der Sanierungsarbeiten der DB Netz AG an drei Bahnübergängen in Mühlhausen-Ehingen ist die Strecke Singen – Engen seit dem 20.02.2021 jeweils zwischen 8 und 20 Uhr gesperrt. Inzwischen kann die SBB GmbH positive Bilanz ziehen:

  • Durch das SEV-Mehrfachangebot von DB Regio, DB Fernverkehr und dem seehas-Ersatz haben die Fahrgäste ein großes Platzangebot in den Ersatzbussen.
  • Nach Rückmeldung des Kundencenters gab es seitens der Fahrgäste zwar Rückfragen, jedoch kaum negative Kritik zum SEV. Ausschließlich der erste Tag wurde seitens eines Kunden, insbesondere am Standort Engen, aufgrund der hohen Anzahl Busse, als chaotisch bezeichnet. 

Neben den Kundenrückmeldungen begeben sich Mitarbeiter der SBB GmbH als Testkunden auf Testfahrten, um weiteres Optimierungspotenzial auszuloten: Hierbei stach insbesondere die Beschilderung am Singener Bahnhof, sowie die Beschilderung der Schnell- bzw. Regionalbusse als verbesserungswürdig hervor. Die SBB GmbH wird sich mit der Deutschen Bahn in Verbindung setzen, um die Zuordnung der Busse zukünftig klarer zu kennzeichnen und die Beschilderung zu optimieren. Tipp: Der seehas-Ersatz ist durch das seehas-Logo und das lilafarbene SEV-Symbol im Bus erkennbar. Die Ersatzbusse von DB Regio und DB Fern sind mit dem Hinweis „Schnellbus“ versehen.

Die Bauarbeiten der DB Netz AG dauern noch bis zum 19. März an. Dann kann endlich wieder das gesamte Streckennetz des seehas bedient werden und unsere Kunden werden, aufgrund der sanierten Bahnübergänge, mit einer erhöhten Pünktlichkeit auf der Strecke Singen – Engen belohnt.


Den Ersatzfahrplan stellen wir ihnen weiterhin als PDF zum Downloadbereit.
Den Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn für Personen, die ohne Zwischenhalt zwischen Engen und Singen pendeln, können Sie hier einsehen.

 

 

Basler FLIRT in Konstanz

Ist Ihnen bereits der neue Zug mit dem Herz-Logo auf der seehas-Strecke aufgefallen? Wir, die SBB GmbH, haben auf die Rückmeldung unserer Kunden reagiert und setzen deshalb beim seehas ein zusätzliches Reservefahrzeug ein. Hierzu wurde kurzfristig ein FLIRT-Triebwagen der trinationalen S-Bahn Basel über Freiburg, Offenburg und die Schwarzwaldbahn nach Konstanz überführt. Neben dieser Übergangslösung arbeiten die Kollegen in der Werkstatt mit Hochdruck an den Reparaturen der Züge, die durch en plötzlichen Wintereinbruch teils aufwändige FSchäden erlitten haben. Das Ziel: Schäden schnellstmöglich zu beheben, um zeitnah wieder mit voller Fahrzeug-Stärke fahren zu können.

 

Der bwegt Treuebonus

Dank finanzieller Unterstützung des Landes Baden-Württemberg erhalten alle treuen Jahresabo-Kunden eine halbe Monatsrate geschenkt. Dies ist ein Dankeschön des Landes Baden-Württemberg, des Verkehrsministeriums, der Verbünde sowie den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Partnern an alle Jahresabo-Kunden, die dem ÖV trotz Corona treu geblieben sind und ihr Abonnement nicht gekündigt haben.

 
  • VHB-Kunden: Treue Kunden des VHB-Abo-Tickets erhalten im April 2021 automatisch einen halben VHB-Abobetrag rückerstattet bzw. wird ihnen dieser nicht berechnet. Dies schließt VHB-Job-Tickets und VHB-Senioren-Tickets ein. Auch auf die Abbuchung der April-Fahrkartenbeträge bei den Schüler-Tickets wird verzichtet. Sie als Kunde müssen dafür nichts veranlassen.
  • RVL: Der April-Bonus kommt allen Abonnenten zu, die weiterhin ihr Abo beziehen. Für alle RVL-Jahresabo-Inhaber – Erwachsene, Senioren und Schüler – wird automatische eine Verrechnung im Zuge des Lastschrifteinzugs für den Monat April vorgenommen. Auch hier bedarf es für Sie als Abonnent keiner Aktion oder Beantragung.
Weitere Informationen zum bwegt Treuebonus unter 
bwegt.de/treuebonus

 

Volle Züge trotz Corona: Wie sicher ist die S-Bahn?

Das Coronavirus bestimmt nach wie vor unser Leben und hat auch Einfluss darauf, wie wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgehen. Gerade in Stoßzeiten sorgen volle Busse und Züge bei zahlreichen Fahrgästen für Unbehagen. So fühlt sich laut einer Studie des „Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt“ (DLR) jeder Vierte im ÖPNV unwohl. Aus Sorge vor einem höheren Infektionsrisiko werden die öffentlichen Verkehrsmittel sogar teilweise gemieden, obwohl inzwischen verschiedene Studien belegen, dass keine erhöhte Infektionsgefahr im öffentlichen Verkehr besteht.

Sowohl deutsche als auch internationale Studienergebnisse zeigen, dass der öffentliche Personennahverkehr sicherer ist, als viele Menschen glauben. Die aktuellste internationale Studie stammt aus London. Wissenschaftler des Imperial Colleges haben monatlich Proben von der Luft und den Oberflächen in Londons Bussen und U-Bahnen genommen, um zu klären, wie hoch das Risiko ist, sich beim Berühren von Griffen und Fahrscheinautomaten oder im Gedränge der Züge anzustecken. Sowohl in der ersten Testrunde im September als auch in der zweiten im Oktober konnten die Forscher keine Spuren des Coronavirus nachweisen.

Warum es im öffentlichen Nahverkehr kein erhöhtes Infektionsrisiko gebe, hat Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), Ende Oktober 2020 erklärt. Dies sei unter anderem auf die geltenden Hygieneregeln wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zurückzuführen. Auch finde in Bussen und Eisenbahnen viel weniger Interaktion statt, was die Übertragung durch Aerosole unwahrscheinlicher mache.

Zum Schutz Ihrer Kunden ziehen die Verkehrsunternehmen die gesamten Erkenntnisse aus dem vergangenen Jahr heran. Zahlreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wurden ergriffen. Jedes Verkehrsunternehmen, darunter auch die SBB GmbH, hat spezielle Reinigungsprogramme entwickelt, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Alle Züge werden seit Beginn der Corona-Pandemie vermehrt gereinigt, Haltestangen, Druckknöpfe und andere Berührungsflächen regelmäßig desinfiziert. Zudem wird die Luft in den Wagen durch moderne Klimaanlagen mehrmals pro Stunde komplett mit Frischluft ausgetauscht. Smarte Fahrzeugflotten wie die FLIRT-Fahrzeuge passen den Außenluftvolumenstrom sogar an die Anzahl der Fahrgäste in den Wagen an. Durch die automatisierte Türöffnung wird die Durchlüftung zusätzlich verstärkt.

Weitere Untersuchungen und Expertenaussagen zum Infektionsrisiko in Bussen und Zügen hat die gemeinsame Initiative #besserweiter von Bund, Ländern und öffentlichen Verkehrsunternehmen für Sie zusammengestellt unter: www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

[Stand: 20.01.2021]

Aktuelle Informationen zu den geltenden Corona-Bestimmungen im grenzüberschreitenden Zugverkehr finden Sie unter:  sbb-deutschland.de/corona/

seehas – unterwegs am Bodensee

Ausstellung „Trachten Leben“

20. März bis 10. September
Stadtmuseum in der alten Stadtapotheke
Radolfzell am Bodensee

In diesem Jahr ist Radolfzell Gastgeber der Heimattage Baden-Württemberg, einer Veranstaltungsreihe, die seit 1978 jedes Jahr von einer anderen Kommune oder einem Zusammenschluss von Kommunen im Land ausgerichtet wird. Die Heimattage bieten über das ganze Jahr hinweg für Jung und Alt eine Reihe von Veranstaltungen. Ziel ist unter anderem, das Verständnis für Heimat zu vertiefen und das Wir-Gefühl der Menschen in Baden-Württemberg zu stärken. Grund genug für die SBB GmbH, die Heimattage als Sponsor zu unterstützen.

Auch in der Corona-Pandemie haben die Planer ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das sich mit dem Begriff „Heimat“ auseinandersetzt. Unter dem Titel „Trachten Leben“ wirft das Stadtmuseum Radolfzell in einer Ausstellung einen gleichzeitig unterhaltsamen wie informativen Blick auf die Radolfzeller Tracht. Diese Ausstellung bildet zugleich die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Heimattage.

Wie lebendig die Tracht als regionales Brauchtum noch heute ist, zeigt eine großformatige Videoinstallation: Trachtenträgerinnen und -träger erzählen darin, wie es sich anfühlt, in der Tracht „geharnischt“ zu sein, berichten von ihren Erlebnissen und vom Höhepunkt des Trachtenjahres in Radolfzell, dem Hausherrenfest. Besondere Aufmerksamkeit widmet die Ausstellung dem herausragenden Merkmal der Frauentracht, der Radhaube. Die Ausstellung beleuchtet auch die Trachtenbewegung von ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert bis zum heutigen Oktoberfestkult. Dabei zeigt sie, wie stark die Vorstellung von Tracht, von gesellschaftlichen Prozessen, Modeströmungen und politischen Meinungen beeinflusst ist. Genauso wie der Begriff „Heimat“ – bis heute.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: www.stadtmuseum-radolfzell.dewww.heimattage-radolfzell.de

Geöffnet ist die Ausstellung donnerstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr.
Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 2,00 €

Hinweis: Derzeit gelten im Stadtmuseum Radolfzell folgende Corona-Schutzmaßnahmen:

  • Desinfizieren der Hände mit dem im Eingangsbereich. Handdesinfektionsmittel wird des zur Verfügung gestellt.
  • Abstandsregel von 1,50 Metern zu anderen Besucherinnen und Besuchern.
  • Für das ganze Haus besteht Mund- und Nasenschutzpflicht.
  • Um im Infektionsfall Kontakte nachverfolgen zu können, ist eine Datenerhebung bei den Besucherinnen und Besuchern im Stadtmuseum und bei der Teilnahme an Veranstaltungen des Stadtmuseums verpflichtend.
  • Garderobe und Schließfächer sind vorerst nicht benutzbar.

S-Bahn Schaffhausen – Freizeit rund um das Schaffhauserland

Ein virtueller Museumsbesuch

Museum zu Allerheiligen
Schaffhausen

Das Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen ist eines der vielfältigsten Universalmuseen der Schweiz und vereint Archäologie, Geschichte, Kunst und Natur unter einem Dach. Mitten in der malerischen Altstadt von Schaffhausen – untergebracht in der Anlage des ehemaligen Benediktinerklosters Allerheiligen – präsentiert das Museum neben den Zeugnissen aus der Klostervergangenheit eine bedeutende Kunstsammlung mit Werken vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwartskunst. Neben Dauerausstellungen gibt es im Museum auch spannende Wechsel- und Sonderausstellungen.

Einen kleinen Einblick in die laufenden Ausstellungen gibt es über den museumseigenen YouTube-Kanal. Dort hat das Museum kurze Filme zu den aktuellen Sonderausstellungen eingestellt, die einen kleinen Eindruck dieser Ausstellungen vermitteln. Auf diesem Kanal gibt es zudem unter dem Titel „museum@home – Zwei Minuten für ein Objekt“ Kurzvideos, in denen das Kuratorenteam des Museums aus dem Homeoffice einzelne Objekte vorstellt. Weitere Einblicke in das Museum erhält man durch die Videoreihe „Das Museum in 360° Ansichten“.

Für mehr Information klicken Sie bitte hier

trinationale S-Bahn Basel – Ausflugtipps zwischen dem Wiesental und Basel

Cello-Oktett des Sinfonieorchesters Basel
Werke von Piazzolla und Villa-Lobos

12. März, 20 Uhr
Burghof Lörrach
Lörrach

Astor Piazzolla und Heitor Villa-Lobos stehen für eine Erneuerung der lateinamerikanischen Musiktradition. Piazzolla vertiefte sich in die Geschichte des argentinischen Tangos, spürte dessen Wurzeln in den Spelunken Buenos Aires nach und hat es geschafft, diesem Musikerbe mit Anreicherungen europäischer Musik ganz neue Farben zu verleihen. Seine beliebten „Vier Jahreszeiten“ (Las Cuatro estaciones porteñas – 1964 bis 1970) sind dafür ein beeindruckendes Beispiel. Eine Generation zuvor fand Heitor Villa-Lobos geheime Verbindungslinien zwischen Johann Sebastian Bach und der Musik Brasiliens und machte daraus ein tropisch schillerndes musikalisches Panorama. Die erste der „Bachianas Brasileiras“ von 1930 ist ein Originalwerk für Celli, das dem Ausnahmecellisten Pablo Casals gewidmet ist. Acht Cellisten des Sinfonieorchesters Basel widmen sich den beiden Komponisten und sorgen mit deren Werken für südamerikanisches Flair.

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Hygieneregelungen findet keine Programmeinführung vor Ort statt. Mehr Informationen zu den geltenden Corona-Regeln können Sie auf der 
Internetseite des Burghofs Lörracheinsehen.

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